| [ Teil 1 ] |
[
Teil 2 ] |
[ Teil 3 ] |
[ Teil 4 ] |
Geschichte;
Devisenhandel heute |
Die
Marktteilnehmer;
Handel rund um die Uhr |
Der Trader;
Vorteile des Devisenhandels |
Beispiel;
in der Praxis |
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| Teilnehmer am Devisenmarkt |
| Wer agiert eigentlich auf dem
FX-Markt? |
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Geschäftsbanken
Banken sind die größten und auch wichtigsten Teilnehmer auf den Weltwährungsmärkten.
Sie wickeln Transaktionen untereinander oder mit privaten Investoren und Brokern durch
ihre eigenen Devisenhändler ab. |
Geschäftsbanken handeln einerseits auf eigene Rechnung, um
ihr Finanzergebnis zu verbessern, und andererseits agieren sie im Auftrag ihrer Kunden auf
den internationalen Währungsmärkten.
Den größten Einfluss auf den Währungsmarkt üben
internationale Banken aus, derer tägliche Geldumsatz Milliarden von Dollars beträgt. Das
sind solche Banken wie Barclays Bank, Citibank, JP Morgen Chase, Deutsche Bank, UBS und
andere.
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Zentralbanken
Zentralbanken handeln im Auftrag ihrer Regierungen und partizipieren oftmals auf den
Weltwährungsmärkten um den Wert der eigenen Währung zu beeinflussen. Dabei gibt es
unterschiedliche Interventionsformen, die verschieden starke Beeinflußung der
Wechselkurse durch Angebot und Nachfrage auf den Märkten zulassen. Zum Beispiel lassen
fix definierte Bandbreiten einer Währung einen größeren Spielraum des freien Marktes zu
als starre Wechselkursschemata. |
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Investitionsfonds
Diese Gesellschaften sind von verschiedenen Investitions-, Pensions-, Versicherungs- und
Trustgesellschaften vertreten. Der bekannteste ist "Quantum" von George Soros,
der auch heute erfolgreich Spekulationen durchführt. Dazu gehören auch größere
Internationale Körperschaften, die gerne ins Ausland investieren: Gründung von
Niederlassungen, Joint Ventures usw. |
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Devisenmakler
Die Hauptfunktion der Devisenmakler besteht darin, Käufer und Verkäufer von Devisen
zusammenzubringen.
Mit anderen Worten agieren sie einerseits als Vermittler zwischen verschiedenen Banken und
andererseits zwischen Banken und privaten Investoren. Für ihre Tätigkeiten verrechnen
Devisenmakler eine Provision oder Brokerage. |
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Privatpersonen
Physische Personen führen eine ganze Reihe von Operationen durch, die nicht
händlerischer natur sind. Besonders betrifft das Tourismus, Gehalts-, Renten-, und
Honorarüberweisungen, Kauf und Verkauf der Fremdwährung. |
Im Zuge des Internets und der wachsenden Unsicherheiten an
den weltweiten Aktien und Rentenmärketen, treten aber auch die privaten Investoren
zunehmend als Investoren und Daytrader am Devisenmarkt auf.
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| 24-Stunden |
| Handeln rund um die Uhr |
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Wie gesagt, sind Währungsmärkte rund um die Uhr
geöffnet.
Im Kalendertag beginnt ihre Arbeit im Fernen Osten, auf Neuseeland (Wellington), dann
kommen der Reihe nach Sydney, Tokio, Hongkong, Singapur, Moskau, Frankfurt am Main,
London, New York und Los Angeles.
Der Arbeitstag eines westeuropäischen Händlers beginnt in
der Regel morgens um 7.30 . Um 8.00 wird schon ganz aktiv gehandelt. Eine halbe Stunde am
Morgen wird gewöhnlich der Marktanalyse gewidmet. Dabei greift man zur fundamentalen und
technischen Analyse, man liest analytische Artikeln in der Presse, tauscht Meinungen und
Gerüchte miteinander oder mit Händlern anderer Banken aus. Und aufgrund verschiedener
Daten bildet man sich eine Meinung über die möglichen Kursentwicklungen für den
bevorstehenden Tag mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitsgraden dieser oder jener
Ereignissen. |
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